UU Kirche auf den Philippinen (UUCP) und der Typhoon Haiyan

UU Kirche auf den Philippinen (UUCP) und der Typhoon Haiyan
Abrufbar unter: Blog InternationalUU

Sonnabend, den 8. November 2013:
Der zerstörerische Effekt des Typhoons Haiyan auf den Philippinen war unfassbar. Das UU Service Committee beobachtet die Situation und versucht weitere Informationen zu bekommen.
Die Neuigkeiten von den Kirchenführern der UU Kirche auf den Philippinen (UUCP) klang nach der Ankunft des Typhoon relativ Hoffnungsfroh. Der unmittelbare Schaden auf der Insel Negros, wo der Großteil der UU Gemeinde wohnhaft ist, ist minimal.
Pfr. Rebecca Sienes, Präsidentin der UUCP teilte mit: „Der Supertyphoon Yolande hat uns gerade auf Negros getroffen. Uns geht es gut, aber gerade während des Schreibens erreicht mich die Nachricht, dass auf Bauernhöfen produzierte Nahrungsmittel zerstört wurden; Reisfelder wurden unter Regen und Schmutz begraben und  eines UUs wurde durch Landrutsch weggeschwemmt. Die Bäume der UUCP wurden ebenfalls beschädigt, so dass ich erst Dienstag entscheiden kann, was mit diesen noch getan werden kann. In unserer Mango Farm in Nagbinlod sind viele unserer Mango Zöglinge durch starken Wind abgefallen. Unsere Kirchen in Nord Negros, wie Canlaon, Nataban, Ulay, Benejiwan wurden ebenfalls vom Typhoon getroffen. Ich werde Nataban am Dienstag besuchen, dann sollte ich über weitere Schäden berichten können.“

Update: Sonntag, 9. November 2013: Pfr. Tet Gallardo, Pfarrer der Bicutan Unitarian Church Manila
“Den UU-Philippinen muss geholfen werden. Ich selbst habe eine Mannschaft von 8 Leuten zusammengestellt und plane die Verantwortung für 7o Personen zu übernehmen, für die ich Hilfsgüter  in einem militärischen Zentrum packe. Ich hoffe unsere Arbeit wird zu den richtigen Menschen und Opfern gebracht, von denen viele nach dem Verlust ihres Besitzes nach Radioberichten als Selbstmord gefährdet bezeichnet werden. Andere Berichte sagen, dass ein komplettes Evakuierungszentrum (ein Gymnasium) durch den Sturm geflutet wurde. Ein Journalist hat gesehen, wie ein Auto in die Luft gehoben wurde und auf das Gebäude geschleudert wurde.
Wir bitten alle zu helfen wo es nur geht. Ich selbst werde dafür sorgen, dass Eure Hilfe bei den Opfern ankommt, auch wenn ich selbst nach Tacloban gehen muss, um die Hilfe zu überbringen.”

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